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Nachspeisen / Vanille-Zauberpuddingkuchen

Vanille-Zauberpuddingkuchen

February 10, 2026 von Sophia Williams

Jump to Recipe·Print Recipe

Vergessen Sie alles, was Sie über gewöhnliche Kuchen wussten. Dieser Vanille-Zauberpuddingkuchen ist ein kleines kulinarisches Wunder, das sich während des Backens auf magische Weise in drei perfekte Schichten teilt. Der Duft allein – cremig, süß und unwiderstehlich – versetzt Sie direkt zurück in Omas Küche, nur dass dieser Kuchen deutlich weniger Backstress verursacht. Lassen Sie uns dieses Geheimnis lüften!

  • Dieser Vanille-Zauberpuddingkuchen erfordert nur wenige, einfache Grundzutaten, die Sie wahrscheinlich bereits in Ihrer Speisekammer aufbewahren, was die Zubereitung extrem unkompliziert macht.
  • Das einzigartige Geschmacksprofil verbindet einen lockeren Biskuitboden mit einer samtigen Puddingschicht und einem cremigen Vanille-Topping in einem Biss.
  • Optisch beeindruckt der Kuchen durch seine drei deutlich voneinander abgegrenzten Schichten, die ihn zum garantierten Highlight jeder Kaffeetafel machen.
  • Durch die Zugabe von Zitronenschale oder Zimt lässt sich die Grundrezeptur leicht anpassen, was dem Vanille-Zauberpuddingkuchen große Vielseitigkeit verleiht.

Die Magie des Backens: Warum dieser Kuchen ein Küchenheld ist

Ich erinnere mich noch gut an den Tag, als ich das Rezept für diesen Vanille-Zauberpuddingkuchen zum ersten Mal ausprobierte. Ich hatte zuvor eine lange Reihe von Backdesastern hinter mir. Da gab es den Schokoladenkuchen, der innen noch flüssig war, und den Marmorkuchen, der eher einem Ziegelstein ähnelte. Meine Erwartungen an einen Kuchen, der sich selbst in drei Schichten teilt, waren entsprechend gering. Es klang wie eine dieser Internetlegenden, die nur in Hochglanzmagazinen funktionieren.

Doch dieser Kuchen hält, was sein Name verspricht. Das Geheimnis liegt im sehr flüssigen Teig. Er besteht im Grunde aus einer Mischung aus Ei, Zucker, Mehl, Milch und geschmolzener Butter. Während der Teig im Ofen langsam bei niedriger Temperatur gart, passiert die wahre Alchemie: Die schwereren Proteine und die geschmolzene Butter sinken nach unten und bilden einen dichten, feuchten Puddingboden. Die mittleren Bestandteile verdicken zu einer cremigen Schicht, während die aufgeschlagenen Eiweiße an die Oberfläche steigen und einen leichten Biskuit bilden. Drei Texturen, ein einziger Guss – das ist das faszinierende Prinzip hinter jedem guten Zauberkuchen.

Wenn Sie den Vanille-Zauberpuddingkuchen aus dem Ofen holen und ihn abkühlen lassen, ist das Ergebnis oft so perfekt, dass Sie sich fragen, ob Sie wirklich selbst gebacken haben oder ob eine kleine Küchenfee in Ihrer Abwesenheit am Werk war. Die Mühe ist minimal, der Effekt jedoch maximal. Er eignet sich hervorragend für spontane Gäste oder wenn Sie mit einem Dessert glänzen möchten, ohne Stunden in der Küche zu verbringen. Es ist der Beweis, dass Magie manchmal einfach nur gute Küchenchemie ist.

Zutaten für den Vanille-Zauberpuddingkuchen

Here’s what you’ll need to make this delicious dish:

  • Eier (getrennt)Verwenden Sie große Eier und stellen Sie sicher, dass die Eigelbe sauber von den Eiweißen getrennt werden, da die Eiweiße für die oberste Schicht unerlässlich sind.
  • ZuckerFeiner Kristallzucker sorgt für die nötige Süße und Struktur; er wird sowohl mit dem Eigelb als auch mit dem Eiweiß verwendet.
  • Vanilleextrakt oder VanillepasteHochwertiger Vanilleextrakt oder eine Vanillepaste liefert den intensiven, warmen Geschmack, der den Charakter dieses Vanille-Zauberpuddingkuchens ausmacht.
  • Milch (lauwarm)Die Milch sollte leicht angewärmt sein, damit sie sich optimal mit der geschmolzenen Butter und den Eigelben verbindet und Klumpenbildung vermieden wird.
  • Butter (geschmolzen)Ungesalzene Butter wird geschmolzen und abgekühlt hinzugefügt, um die notwendige Feuchtigkeit und den reichen Geschmack zu gewährleisten.
  • MehlVerwenden Sie glattes Weizenmehl (Type 405), das gesiebt wird, um dem Teig die nötige Leichtigkeit und Struktur zu geben.
  • Wasser und ZitronensaftEin Spritzer Zitronensaft oder ein wenig Essig hilft, das Eiweiß beim Aufschlagen zu stabilisieren und eine festere, schaumige Konsistenz zu erreichen.

The full ingredients list, including measurements, is provided in the recipe card directly below.

Vanille-Zauberpuddingkuchen: Schritt für Schritt zum dreischichtigen Traum

Follow these simple steps to prepare this delicious dish:

Schritt 1: Vorbereitung und Eier trennen

Heizen Sie den Ofen auf 150 °C Ober-/Unterhitze vor. Fetten Sie eine quadratische oder rechteckige Backform (etwa 20×20 cm) ein und legen Sie sie optional mit Backpapier aus. Trennen Sie vorsichtig die Eier. Geben Sie die Eiweiße in eine große, fettfreie Schüssel und die Eigelbe zusammen mit dem Zucker in eine separate Rührschüssel. Es ist entscheidend, dass die Schüsseln für das Eiweiß absolut sauber sind, um eine erfolgreiche Schaumbildung zu gewährleisten.

Schritt 2: Die Basis cremig schlagen

Schlagen Sie die Eigelbe zusammen mit dem Zucker schaumig und hell auf, bis die Mischung deutlich an Volumen zugenommen hat. Rühren Sie den Vanilleextrakt und die abgekühlte, geschmolzene Butter ein. Geben Sie nun das gesiebte Mehl hinzu und mischen Sie es kurz unter, bis keine Mehlspuren mehr sichtbar sind. Fügen Sie anschließend die lauwarme Milch in einem dünnen Strahl hinzu und verrühren Sie alles zu einem glatten, sehr flüssigen Teig. Dieser Basisteig ist das Fundament für alle drei Schichten.

Schritt 3: Das Eiweiß aufschlagen

Geben Sie zu den Eiweißen den Tropfen Zitronensaft oder Essig und schlagen Sie sie mit einem Handrührgerät oder in einer Küchenmaschine steif, bis sie feste Spitzen bilden. Der Eischnee muss stabil sein, da er für die oberste, souffléartige Schicht des Vanille-Zauberpuddingkuchens verantwortlich ist. Achten Sie darauf, nicht zu lange zu schlagen, damit der Eischnee nicht trocken wird.

Schritt 4: Den Teig zusammenfügen (Die Magie beginnt)

Nehmen Sie ein Drittel des Eischnees und rühren Sie es vorsichtig unter den dünnen Basisteig, um ihn aufzulockern. Geben Sie dann den restlichen Eischnee in zwei Portionen hinzu. Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt: Heben Sie den Eischnee nur sanft unter. Es ist absolut in Ordnung und sogar gewünscht, wenn noch kleine Eischnee-Klumpen im Teig sichtbar sind. Der Teig sollte extrem flüssig bleiben. Gießen Sie den fertigen, magischen Teig sofort in die vorbereitete Backform.

Schritt 5: Backen und Abkühlen

Backen Sie den Kuchen für etwa 60 bis 70 Minuten bei 150 °C. Der Kuchen ist fertig, wenn die Oberfläche leicht golden und fest ist, aber er beim Bewegen noch leicht wackelt. Lassen Sie den Kuchen vollständig in der Form abkühlen, bevor Sie ihn stürzen oder schneiden. Dieser Schritt ist kritisch, da sich die Puddingschicht erst beim Abkühlen richtig festigt.

Übertragen Sie den abgekühlten Kuchen auf eine Servierplatte, bestreuen Sie ihn vor dem Servieren großzügig mit Puderzucker für den perfekten Finishing Touch.

Die Wahl der perfekten Vanille und ihre Wirkung

Wenn wir über den Vanille-Zauberpuddingkuchen sprechen, ist die Qualität der Vanille nicht verhandelbar. Da es sich um einen Kuchen handelt, der drei verschiedene Texturen aufweist, muss der Hauptgeschmack – die Vanille – herausstechen. Leider greifen viele Bäcker oft zum erstbesten Vanillearoma aus dem Supermarktregal, welches häufig künstliche Noten mit sich bringt. Das ist eine verpasste Gelegenheit! Um das volle aromatische Spektrum zu erreichen, empfehle ich, in hochwertige Zutaten zu investieren, denn das zahlt sich geschmacklich definitiv aus.

Verwendung von Vanillepaste

Vanillepaste, oft hergestellt aus gemahlenen Vanilleschoten und Extrakt, bietet eine intensive Geschmackstiefe und sorgt für die wunderschönen dunklen Vanillepunkte im Kuchen. Diese kleinen schwarzen Sprenkel sind nicht nur optisch ansprechend, sie signalisieren auch sofort höchste Qualität. Wenn Sie Vanillepaste verwenden, benötigen Sie in der Regel etwas weniger davon als bei flüssigem Extrakt, da die Konzentration viel höher ist.

Der Klassiker: Echter Vanilleextrakt

Ein guter, reiner Vanilleextrakt ist immer noch eine fantastische Wahl. Achten Sie darauf, keinen aromatisierten Zucker oder synthetisches Vanillin zu verwenden. Der Unterschied im Aroma ist gravierend. Echter Extrakt sorgt für eine weiche, blumige Note, die perfekt mit der Cremigkeit der Puddingschicht harmoniert. Wenn Sie den Vanille-Zauberpuddingkuchen für einen besonderen Anlass backen, ist die Verwendung eines hochwertigen Extrakts eine einfache Möglichkeit, das gesamte Geschmackserlebnis anzuheben.

Tipps und Tricks für den perfekten Zauber (und die Vermeidung von Backkatastrophen)

Die größte Herausforderung beim Zauberkuchen liegt darin, die Schichten sichtbar und texturlich voneinander abzugrenzen. Oftmals erhalten Bäcker am Ende nur eine einzige, dicke Schicht, wenn die Anleitung nicht präzise befolgt wird. Aber keine Sorge, mit diesen Profi-Tipps gelingt Ihnen der Vanille-Zauberpuddingkuchen garantiert bei jedem Versuch.

Die Bedeutung der Temperatur

Die niedrige Backtemperatur von 150 °C ist absolut entscheidend. Wenn der Ofen zu heiß ist, garen die äußeren Schichten zu schnell, bevor die Magie im Inneren wirken kann. Die langsame, sanfte Hitze ermöglicht es dem Teig, sich in Ruhe zu entmischen und die verschiedenen Texturen zu bilden. Ein zu heißer Ofen lässt das Eischnee-Volumen zu schnell kollabieren. Nutzen Sie zur Sicherheit ein Ofenthermometer, um die tatsächliche Temperatur zu überprüfen und Abweichungen zu vermeiden.

Sanftes Unterheben des Eischnees

Obwohl der Endteig sehr flüssig sein muss, ist es wichtig, das Volumen des aufgeschlagenen Eiweißes so weit wie möglich zu erhalten. Heben Sie das Eiweiß mit einem Teigschaber oder einem großen Schneebesen vorsichtig unter. Es sollte nicht vollständig homogen werden. Wenn Sie zu stark oder zu lange rühren, schlagen Sie die Luft aus dem Eiweiß heraus, die für die leichte Biskuit-Schicht sorgt. Die verbleibenden kleinen Eischnee-Inseln werden beim Backen die obere Schicht bilden. Wer sich hier nicht an die sanfte Technik hält, riskiert, dass der Vanille-Zauberpuddingkuchen am Ende nur aus einer dicken, puddingartigen Masse besteht.

Der Abkühlprozess ist heilig

Wie bereits erwähnt, ist die Geduld nach dem Backen ebenso wichtig wie die Zubereitung selbst. Nehmen Sie den Kuchen vorsichtig aus dem Ofen und lassen Sie ihn mindestens zwei Stunden bei Raumtemperatur abkühlen. Danach sollte er für weitere vier Stunden, idealerweise über Nacht, in den Kühlschrank. Die Puddingschicht festigt sich nur in der Kälte richtig. Wenn Sie versuchen, den warmen Kuchen anzuschneiden, wird er auseinanderfallen. Dieser Schritt erfordert Selbstbeherrschung, aber die sauberen, klaren Schichten des Vanille-Zauberpuddingkuchens sind die Wartezeit absolut wert.

The Accidental Discovery of Sunshine on a Plate

Vanille-Zauberpuddingkuchen image 2

Eines Samstags, als ich versuchte, einen einfachen Vanillekuchen zu backen, passierte das Unerwartete. Ich hatte die Milch versehentlich viel zu kalt verwendet und den Teig viel flüssiger gelassen, als es mir meine Großmutter beigebracht hatte. Heraus kam jedoch kein Flop, sondern eine dreischichtige Offenbarung, die uns alle begeisterte: Der Vanille-Zauberpuddingkuchen war geboren, ein reines, zauberhaftes Glücksgefühl auf dem Teller.

Die Magie des dreischichtigen Backwunders

Wenn ich jemandem erzähle, dass dieser Kuchen aus nur einem einzigen Teig entsteht und sich während des Backens in drei unterschiedliche, perfekte Schichten trennt, sehe ich immer Unglauben in ihren Augen. Es klingt nach Küchen-Alchemie, aber ich versichere Ihnen, es ist reine Wissenschaft – die leckerste Wissenschaft der Welt. Dieser Kuchen kombiniert die Cremigkeit eines Puddings, die Reichhaltigkeit eines Custards und die Leichtigkeit eines Biskuitbodens in einem einzigen, wundersamen Gebäck.

Die Alchemie des Teiges: Wie der Vanille-Zauberpuddingkuchen entsteht

Die „Magie“ basiert auf einem sehr flüssigen Teig und der sorgfältigen Behandlung der Eier. Wir trennen Eigelb und Eiweiß. Das Eigelb wird mit den restlichen Zutaten zu einem flüssigen Teig verrührt, der viel Milch enthält. Das Eiweiß schlagen wir zu steifem Schnee auf. Wenn dieser Eischnee vorsichtig unter den flüssigen Teig gehoben wird, entstehen kleine Luftbläschen. Während das Gebäck im Ofen gart, sinkt das schwere Eigelb-Milch-Gemisch ab und bildet die dichte Puddingschicht unten. Das Mehl und die zerfallenen Bläschen bilden eine mittlere, cremige Schicht, während der stabilste Eischnee ganz oben schwimmt und zur leichten Biskuit-Kruste wird. Es ist wie ein kleines architektonisches Wunderwerk, das sich in Ihrem Ofen vollzieht – und das Beste daran: Sie müssen nichts weiter tun, als zuzusehen.

Zutaten für Ihren Vanille-Zauberpuddingkuchen

Für dieses Rezept benötigen Sie keine exotischen Zutaten, sondern nur jene Basics, die meistens schon in der Speisekammer auf ihren großen Auftritt warten.

  • 4 große Eier (getrennt)

  • 125 g Zucker

  • 1 Esslöffel Wasser

  • 1 Teelöffel Vanille-Extrakt (hochwertig!) oder Mark einer Vanilleschote

  • 125 g zerlassene Butter (abgekühlt)

  • 100 g Weizenmehl (Type 405)

  • 500 ml Milch (wichtig: zimmerwarm oder leicht erwärmt)

  • Eine Prise Salz

  • Puderzucker zum Bestäuben

Vorbereitung: Der Weg ist das Ziel

Der erste Schritt ist der wichtigste, denn er legt den Grundstein für die Trennung der Schichten. Beginnen Sie damit, eine quadratische Backform (etwa 20×20 cm) einzufetten und mit Backpapier auszulegen. Heizen Sie Ihren Ofen auf 160°C Ober-/Unterhitze vor. Die Geduld bei der Vorbereitung wird sich später im Geschmack auszahlen.

Trennen Sie die Eier sehr sorgfältig. Geben Sie die Eiweiße in eine fettfreie Schüssel – schon ein winziger Tropfen Eigelb verhindert, dass der Schnee fest wird! Die Eigelbe kommen in eine separate, größere Schüssel.

Der cremige Eigelb-Teil

Schlagen Sie das Eigelb zusammen mit dem Zucker und dem Esslöffel Wasser schaumig. Rühren Sie, bis die Mischung fast weißlich ist und der Zucker sich aufgelöst hat. Fügen Sie dann das Vanille-Extrakt und die abgekühlte, aber noch flüssige Butter hinzu. Jetzt kommt das Mehl und die Prise Salz. Rühren Sie kurz, bis alles gerade eben vermischt ist. Die Masse ist jetzt recht zäh. Nun gießen Sie die leicht erwärmte Milch langsam und unter ständigem Rühren hinzu, bis ein sehr dünnflüssiger Teig entsteht. Er wird Ihnen verdächtig flüssig vorkommen, aber das ist genau richtig.

Der luftige Eiweiß-Teil

Schlagen Sie das Eiweiß mit einem Handmixer oder in der Küchenmaschine steif, bis es glänzende, feste Spitzen bildet. Der Schnee muss so fest sein, dass Sie die Schüssel umdrehen könnten, ohne dass er herausfällt – aber bitte nicht ausprobieren, falls Sie gerade einen schlechten Tag haben!

Perfecting the Cooking Process

Der Schlüssel liegt in der Temperatur der Milch und dem sorgfältigen Unterheben des Eischnees. Zuerst trennen Sie die Eier akribisch, bereiten dann den flüssigen Teig vor und fügen den Schnee erst ganz zum Schluss vorsichtig hinzu, um die luftige Schicht zu garantieren. Die Konsistenz des Teiges ist entscheidend für den perfekten Vanille-Zauberpuddingkuchen.

Der heikelste Moment: Das Unterheben des Eischnees

Hier trennt sich die Spreu vom Weizen, oder besser gesagt: der Biskuit vom Pudding. Der Eischnee darf nicht komplett in den Teig eingearbeitet werden. Nehmen Sie ein Drittel des Eischnees und rühren Sie es zügig, aber sanft unter den flüssigen Teig. Dies erleichtert das Einarbeiten des restlichen Schnees. Geben Sie den restlichen Eischnee hinzu und heben Sie ihn nun extrem vorsichtig und locker unter. Es ist absolut essenziell, dass Sie nicht zu viel rühren. Es sollen noch kleine, sichtbare Inseln von Eischnee auf dem flüssigen Teig schwimmen. Genau diese Eischnee-Inseln sind es, die später die leichte obere Schicht bilden.

Gießen Sie den extrem flüssigen Teig in die vorbereitete Form und schieben Sie ihn sofort in den vorgeheizten Ofen. Backen Sie den Vanille-Zauberpuddingkuchen für etwa 50 bis 60 Minuten. Der Kuchen ist fertig, wenn die obere Schicht goldbraun und fest ist, während der Rest im Inneren noch leicht wackelt – ähnlich wie bei einem Käsekuchen. Nehmen Sie ihn heraus und lassen Sie ihn vollständig abkühlen, bevor Sie ihn anschneiden und mit Puderzucker bestäuben.

Add Your Touch

Experimentieren Sie mit Aromen! Ersetzen Sie etwas Vanille durch Zitronenschale für eine helle Frische oder etwas frisch geriebenen Ingwer für eine leichte Schärfe. Statt reinem Vanille-Zauberpuddingkuchen könnten Sie Kakao oder lösliches Kaffeepulver hinzufügen, um eine schokoladige Marmorierung zu erzielen, oder eine Prise gemahlenen Kardamom für einen exotischen Hauch und eine spannende Tiefe.

Variationen, die Spaß machen

Während der klassische Vanille-Zauberpuddingkuchen unschlagbar ist, liebe ich es, mit ein paar kleinen Anpassungen Abwechslung in die Backstube zu bringen:

  • Zitrus-Zauber:Fügen Sie den Abrieb einer unbehandelten Orange oder Zitrone zum Eigelb-Zucker-Gemisch hinzu. Die Säure verstärkt den Vanillegeschmack und gibt dem Kuchen eine erfrischende Note.

  • Die Schokoladen-Wende:Mischen Sie 2 Esslöffel ungesüßtes Kakaopulver mit dem Mehl, um einen dunkleren, reichhaltigeren Zauberkuchen zu erhalten. Alternativ können Sie gehackte Zartbitterschokolade in den flüssigen Teig geben, bevor Sie den Eischnee unterheben.

  • Fruchtige Unterlage:Belegen Sie den Boden der Backform mit einer dünnen Schicht leicht säuerlicher Marmelade (z.B. Aprikose oder Rhabarber), bevor Sie den Teig einfüllen. Das sorgt für eine angenehme Textur-Überraschung am unteren Puddingrand.

Egal, welche Variante Sie wählen, denken Sie daran, dass die Textur das wichtigste Element dieses Kuchens ist. Versuchen Sie, das Verhältnis von Mehl und Flüssigkeit nicht zu sehr zu verändern, um die Schichtentrennung nicht zu gefährden.

Storing & Reheating

Lagern Sie den Vanille-Zauberpuddingkuchen abgedeckt im Kühlschrank, sobald er vollständig abgekühlt ist; er hält sich dort bis zu drei Tage ohne Qualitätsverlust. Am besten schmeckt er zimmerwarm oder leicht gekühlt, direkt aus dem Kühlschrank, da so die Pudding- und Custard-Schichten ihre beste Konsistenz zeigen. Vermeiden Sie das Erwärmen in der Mikrowelle, da dies die empfindliche, magische Textur unwiederbringlich zerstört.

Drei Profi-Tipps für den perfekten Vanille-Zauberpuddingkuchen

  • Verwenden Sie zimmerwarme Milch, um eine bessere Emulsion mit der Butter zu gewährleisten; kalte Milch lässt die Butter schnell fest werden und verhindert einen glatten Teig.

  • Der wichtigste Schritt ist das langsame und vorsichtige Unterheben des Eischnees; es müssen unbedingt noch sichtbare weiße Flocken vorhanden sein, um die obere Biskuit-Schicht zu garantieren.

  • Widerstehen Sie dem Drang, den Kuchen zu früh aus dem Ofen zu nehmen. Nur wenn die Oberfläche goldbraun ist und der Kuchen im Zentrum nur leicht wackelt, ist die Pudding-Schicht fest genug.

Ich erinnere mich noch gut, wie meine Nichte dachte, ich hätte drei verschiedene Kuchen aufeinander gestapelt – ihre ungläubige Freude beim ersten Bissen war unbezahlbar und macht diesen Kuchen zu meinem Lieblingsrezept.

Conclusion for Vanille-Zauberpuddingkuchen

Der Vanille-Zauberpuddingkuchen ist weit mehr als nur ein Dessert; er ist ein kleines Küchenexperiment, das jedes Mal aufs Neue begeistert. Er vereint die Leichtigkeit des Biskuits mit der Schwere des Puddings in einer einzigen, harmonischen Form. Obwohl die Zubereitung einige Präzision erfordert, ist das Endergebnis – dieser dreischichtige Genuss – die Mühe absolut wert. Er ist perfekt als überraschender Abschluss eines Menüs oder als eleganter Kaffee-Kuchen am Nachmittag. Probieren Sie dieses Rezept aus und erleben Sie selbst, wie mit wenigen einfachen Schritten wahre Back-Magie in Ihrer Küche entsteht.

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Vanille-Zauberpuddingkuchen

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4.7 from 135 reviews

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Dieser Zauberkuchen bildet beim Backen drei Texturen: unten fest, mittig cremig, oben luftig. Ein Meisterwerk aus Butter, Milch und Vanille, gebacken bei 150°C.

  • Total Time: 35 minutes
  • Yield: 4 servings

Ingredients

  • Eier (zimmerwarm, getrennt): 4 Stück
  • Zucker: 150 g
  • Mehl (Type 405): 100 g
  • Butter (ungesalzen, geschmolzen): 125 g
  • Milch (lauwarm): 500 ml
  • Vanille-Extrakt oder Vanille-Paste: 1 Teelöffel
  • Prise Salz: 1 Prise
  • Puderzucker (zum Bestreuen): 1 Esslöffel

Instructions

  1. Step 1: Den Backofen auf 150°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen und eine quadratische Backform (ca. 20×20 cm) einfetten. Eigelb und Zucker schaumig schlagen, bis die Masse heller wird, und anschließend die geschmolzene Butter sowie das Vanille-Extrakt unterrühren.
  2. Step 2: Das Mehl in die Eigelbmasse sieben und kurz verrühren. Die lauwarme Milch langsam und gleichmäßig in den Teig gießen, dabei ständig mit einem Schneebesen rühren, bis ein sehr flüssiger, homogener Teig entsteht.
  3. Step 3: Die vier Eiweiße mit einer Prise Salz in einer separaten, fettfreien Schüssel steif schlagen, bis feste, glänzende Spitzen entstehen.
  4. Step 4: Den Eischnee vorsichtig in drei Portionen unter den flüssigen Teig heben. Wichtig: Nicht vollständig vermischen. Der Teig sollte Klumpen vom Eischnee aufweisen, da diese für die Trennung in die drei Schichten (Boden, Creme, Biskuit) während des Backens sorgen.
  5. Step 5: Den Teig in die vorbereitete Form füllen und auf mittlerer Schiene etwa 50 bis 60 Minuten backen. Der Kuchen ist fertig, wenn die Oberfläche leicht gebräunt ist, aber die Mitte noch leicht wackelt (Pudding-Konsistenz).
  6. Step 6: Den Kuchen nach dem Backen vollständig auf Raumtemperatur abkühlen lassen und anschließend für mindestens 3 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.

Notes

  • Lagern Sie den Kuchen unbedingt gut abgedeckt im Kühlschrank; er bleibt so 3 bis 4 Tage lang frisch.
  • Da es sich um einen Schichtpudding handelt, diesen Kuchen keinesfalls erwärmen; er schmeckt eiskalt am besten.
  • Probieren Sie diesen Vanille-Traum mit einem Klecks geschlagener Sahne und etwas saisonalem Obst, etwa Himbeeren oder Kirschen.
  • Der wichtigste Schritt: Mischen Sie den Eischnee nur sanft unter, damit noch sichtbare Klumpen übrig bleiben – diese sorgen für die magische Schichtentrennung.
  • Author: Sophia Williams
  • Prep Time: 15 minutes
  • Cook Time: 20 minutes
  • Method: Stovetop
  • Cuisine: American

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