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Hauptgerichte / Veganes Rotes Thai-Curry mit gebratenem Tofu

Veganes Rotes Thai-Curry mit gebratenem Tofu

October 5, 2025 von Sophia Williams

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Veganes Rotes Thai-Curry mit gebratenem Tofu: Ein Fest für die Sinne! Stell dir vor, wie der Duft von Kokosmilch, Chili und frischem Gemüse deine Küche erfüllt, während du dieses Gericht zubereitest. Es ist ein Geschmackserlebnis, das dich direkt nach Thailand katapultiert.

Erinnerst du dich an diesen einen Urlaub, in dem du dich Hals über Kopf in die thailändische Küche verliebt hast? Dieses Curry ist wie eine liebevolle Erinnerung daran – nur eben vegan, gesund und ruckzuck zubereitet. Ideal für einen gemütlichen Abend mit Freunden oder als aufregendes Mittagessen!

Hier sind einige Gründe, warum du dieses vegane rote Thai-Curry mit gebratenem Tofu lieben wirst:

  • Schnelle Zubereitung: In weniger als 30 Minuten steht ein köstliches und gesundes Essen auf dem Tisch, perfekt für den Feierabend.
  • Explosive Aromen: Die Kombination aus cremiger Kokosmilch, scharfer Chili und aromatischen Gewürzen sorgt für ein unvergleichliches Geschmackserlebnis.
  • Ein Augenschmaus: Die leuchtenden Farben des Gemüses und das goldbraune Tofu machen dieses Curry zu einem Fest für die Augen.
  • Vielseitig und anpassbar: Du kannst das Gemüse nach Belieben austauschen und so dein ganz persönliches Lieblingscurry kreieren.

Ingredients for Veganes Rotes Thai-Curry mit gebratenem Tofu

Here’s what you’ll need to make this delicious dish:

  • Fester Tofu Eine Packung, gut abgetropft und in Würfel geschnitten, bildet die Basis für eine proteinreiche Mahlzeit. Wähle Tofu mit niedrigem Wassergehalt, um ihn besonders knusprig zu braten.
  • Rote Curry Paste Sie ist das Herz und die Seele des Currys und verleiht ihm seine charakteristische Schärfe und Aromen. Achte auf eine Paste ohne Fischsauce, um sicherzustellen, dass sie vegan ist.
  • Kokosmilch Sie sorgt für die Cremigkeit und Süße des Currys. Vollfett-Kokosmilch gibt dem Gericht mehr Tiefe, während eine leichtere Variante Kalorien spart.
  • Gemüse nach Wahl Brokkoli, Paprika, Karotten, Zuckerschoten und Bambussprossen sind eine tolle Grundlage. Experimentiere mit deinen Lieblingssorten oder verwende saisonales Gemüse.
  • Sojasauce Sie verstärkt den Umami-Geschmack und rundet das Curry ab. Verwende am besten eine natriumarme Variante, um den Salzgehalt zu kontrollieren.
  • Ahornsirup oder Agavendicksaft Eine Prise Süße gleicht die Schärfe aus und sorgt für ein harmonisches Geschmackserlebnis.
  • Limettensaft Er bringt Frische und Säure ins Spiel und rundet das Curry perfekt ab. Am besten frisch gepresst!
  • Erdnussöl oder Pflanzenöl Zum Anbraten des Tofus und des Gemüses. Erdnussöl verleiht einen leicht nussigen Geschmack.
  • Frischer Koriander Zum Garnieren und für einen frischen, aromatischen Kick.
  • Reis Als Beilage, um die köstliche Curry-Soße aufzusaugen. Jasminreis oder Basmatireis passen hervorragend.
  • The full ingredients list, including measurements, is provided in the recipe card directly below.

    How to Make Veganes Rotes Thai-Curry mit gebratenem Tofu

    Follow these simple steps to prepare this delicious dish:

    Step 1: Tofu vorbereiten und anbraten

    Presse den Tofu, um überschüssiges Wasser zu entfernen. Schneide ihn dann in Würfel und brate ihn in einer Pfanne mit etwas Erdnussöl goldbraun und knusprig an. Nimm den Tofu aus der Pfanne und stelle ihn beiseite.

    Step 2: Curry Paste anbraten

    Erhitze etwas Öl in der gleichen Pfanne und brate die rote Curry Paste für etwa 1-2 Minuten an, bis sie duftet. Achte darauf, dass sie nicht anbrennt.

    Step 3: Gemüse hinzufügen

    Gib das Gemüse deiner Wahl in die Pfanne und brate es für etwa 5-7 Minuten an, bis es bissfest ist. Rühre regelmäßig um.

    Step 4: Mit Kokosmilch ablöschen

    Gieße die Kokosmilch über das Gemüse und rühre gut um. Füge Sojasauce, Ahornsirup (oder Agavendicksaft) und Limettensaft hinzu. Lass das Curry köcheln, bis die Sauce etwas eingedickt ist.

    Step 5: Tofu hinzufügen und abschmecken

    Gib den gebratenen Tofu zurück in die Pfanne und lass ihn für weitere 2-3 Minuten im Curry ziehen. Schmecke das Curry mit Salz und Pfeffer ab.

    Step 6: Servieren und genießen

    Serviere das vegane rote Thai-Curry mit gebratenem Tofu mit Reis und garniere es mit frischem Koriander. Lass es dir schmecken!

    Perfecting the Cooking Process

    Veganes Rotes Thai-Curry mit gebratenem Tofu image 2

    Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Reihenfolge! Beginne mit dem Anbraten des Tofus, während du gleichzeitig den Reis kochst. Bereite die Currypaste und die Gemüsebasis vor, bevor du die Kokosmilch und den Tofu hinzufügst. So vermeidest du Hektik und garantierst perfekte Ergebnisse.

    Add Your Touch

    Fühl dich frei, kreativ zu werden! Du magst es schärfer? Gib eine extra Chilischote hinzu. Brokkoli statt Paprika? Kein Problem! Experimentiere mit verschiedenen Gemüsesorten und Gewürzen, um dein ganz persönliches veganes Rotes Thai-Curry zu kreieren.

    Storing & Reheating

    Reste sind dein Freund! Lagere das Curry im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter. Zum Aufwärmen entweder in der Mikrowelle oder schonend im Topf erhitzen, bis es wieder heiß ist. So schmeckt es auch am nächsten Tag noch köstlich.

    Hier sind drei Tipps, die dir helfen, dein veganes Rotes Thai-Curry zu perfektionieren:

    • Verwende hochwertige Currypaste, um das beste Aroma zu erzielen. Achte auf die Zutatenliste und wähle eine Paste ohne künstliche Zusätze.
    • Brate den Tofu gut an, bevor du ihn zum Curry gibst. Dadurch wird er schön knusprig und behält seine Form besser.
    • Vergiss nicht, das Curry mit frischen Kräutern wie Koriander oder Basilikum zu garnieren. Das verleiht ihm einen zusätzlichen Frischekick.

    (Personal anecdote formated as paragraph subheading)

    Ich erinnere mich noch gut, als ich dieses Gericht das erste Mal für meine Freunde gekocht habe. Sie waren so begeistert, dass sie mich gebeten haben, es jedes Mal zuzubereiten, wenn wir uns treffen! Das ist das beste Kompliment, das man bekommen kann.

    Es gibt nichts Besseres als ein herzhaftes, aromatisches Curry, das die Seele wärmt. Und dieses vegane Rotes Thai-Curry mit gebratenem Tofu ist genau das – und noch viel mehr! Stell dir vor: Zarte Tofuwürfel, die in einer cremigen, leicht scharfen Sauce schwimmen, dazu knackiges Gemüse und duftender Jasminreis. Läuft dir auch schon das Wasser im Mund zusammen?

    Aber lass dich nicht von dem Namen “Thai-Curry” abschrecken. Dieses Gericht ist einfacher zuzubereiten, als du vielleicht denkst. Und das Beste daran? Es ist komplett vegan! Keine versteckten tierischen Produkte, nur pure, pflanzliche Köstlichkeit.

    Warum dieses Vegane Rotes Thai-Curry mit gebratenem Tofu so besonders ist

    Dieses Rezept ist nicht nur einfach und lecker, sondern auch unglaublich vielseitig. Du kannst es ganz nach deinem Geschmack anpassen und mit verschiedenen Gemüsesorten, Gewürzen und Kräutern experimentieren. Ob du es lieber etwas schärfer, milder, süßer oder saurer magst – dieses Curry lässt sich ganz einfach personalisieren.

    Außerdem ist es eine tolle Möglichkeit, mehr Gemüse in deine Ernährung einzubauen. Und der gebratene Tofu sorgt für eine ordentliche Portion Protein, damit du lange satt und zufrieden bist. Kurz gesagt: Dieses vegane Rotes Thai-Curry mit gebratenem Tofu ist ein echtes Allround-Talent, das in keiner Küche fehlen sollte.

    Die Zutaten – Eine Reise durch den Asia-Markt (oder deinen Vorratsschrank)

    Bevor wir loslegen, werfen wir einen Blick auf die Zutaten. Keine Sorge, du musst keine exotischen Zutaten aus fernen Ländern importieren. Die meisten Dinge findest du im gut sortierten Supermarkt oder im Asia-Markt deines Vertrauens.

    • **Tofu:** Der Star dieses Gerichts! Am besten eignet sich fester Tofu, da er beim Anbraten seine Form behält und schön knusprig wird.
    • **Rote Currypaste:** Das Herzstück des Currys. Sie verleiht ihm die typische Farbe und den unverwechselbaren Geschmack.
    • **Kokosmilch:** Sorgt für die cremige Konsistenz und einen Hauch von Süße.
    • **Gemüse:** Hier kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen. Paprika, Brokkoli, Karotten, Zucchini, Bambussprossen, Zuckerschoten – alles ist erlaubt!
    • **Zwiebeln und Knoblauch:** Die aromatische Basis für jedes gute Curry.
    • **Ingwer:** Verleiht dem Curry eine frische, leicht scharfe Note.
    • **Sojasauce:** Für die Würze und den Umami-Geschmack.
    • **Ahornsirup (oder Agavendicksaft):** Für eine dezente Süße, die das Curry abrundet.
    • **Limettensaft:** Für die Säure und den Frischekick.
    • **Erdnussöl (oder ein anderes Pflanzenöl):** Zum Anbraten des Tofus und des Gemüses.
    • **Jasminreis:** Die perfekte Beilage zu diesem Curry.
    • **Frische Kräuter (Koriander, Basilikum):** Zum Garnieren und für den extra Frischekick.

    Schritt für Schritt zum veganen Curry-Glück: Die Zubereitung

    Jetzt geht es ans Eingemachte! Keine Angst, die Zubereitung ist wirklich kinderleicht. Befolge einfach diese Schritte, und du wirst im Handumdrehen ein köstliches veganes Rotes Thai-Curry mit gebratenem Tofu auf dem Tisch haben.

    1. **Tofu vorbereiten: ** Den Tofu aus der Packung nehmen, gut abtropfen lassen und in Würfel schneiden. In einer Schüssel mit etwas Sojasauce marinieren.

    2. **Gemüse vorbereiten: ** Das Gemüse waschen, putzen und in mundgerechte Stücke schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Ingwer schälen und reiben.

    3. **Tofu anbraten: ** Etwas Erdnussöl in einer Pfanne erhitzen und den Tofu darin von allen Seiten goldbraun anbraten. Herausnehmen und beiseite stellen.

    4. **Gemüse andünsten: ** In derselben Pfanne Zwiebel, Knoblauch und Ingwer andünsten, bis sie duften. Das Gemüse dazugeben und einige Minuten mitbraten.

    5. **Curry zubereiten: ** Die Currypaste dazugeben und kurz mitbraten, bis sie duftet. Mit Kokosmilch ablöschen und gut verrühren. Sojasauce, Ahornsirup und Limettensaft dazugeben und abschmecken.

    6. **Tofu und Gemüse vereinen: ** Den gebratenen Tofu zurück in die Pfanne geben und alles gut vermischen. Das Curry köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist.

    7. **Servieren: ** Das vegane Rotes Thai-Curry mit gebratenem Tofu mit Jasminreis servieren und mit frischen Kräutern garnieren.

    Veganes Rotes Thai-Curry mit gebratenem Tofu – Mehr als nur ein Rezept

    Dieses Rezept ist mehr als nur eine Anleitung zum Kochen. Es ist eine Einladung, deine Kreativität auszuleben, mit Aromen zu spielen und ein Gericht zu kreieren, das genau deinen Geschmack trifft. Es ist eine Hommage an die Vielfalt der veganen Küche und ein Beweis dafür, dass man auch ohne tierische Produkte köstliche und nahrhafte Mahlzeiten zubereiten kann.

    Also, worauf wartest du noch? Schnapp dir deine Zutaten, schwing den Kochlöffel und lass dich von diesem veganen Rotes Thai-Curry mit gebratenem Tofu verzaubern! Bon appétit!

    Die richtige Schärfe: Wie viel Chili ist genug?

    Die Schärfe ist natürlich Geschmackssache. Wenn du es gerne etwas feuriger magst, kannst du mehr Currypaste verwenden oder eine frische Chilischote fein hacken und zum Curry geben. Wenn du es lieber milder magst, verwende weniger Currypaste oder lass die Chili einfach weg. Taste dich langsam heran und finde deine perfekte Schärfe.

    Die perfekte Konsistenz: Zu dick, zu dünn? Kein Problem!

    Manchmal kann es passieren, dass das Curry zu dick oder zu dünn wird. Wenn es zu dick ist, gib einfach etwas mehr Kokosmilch oder Gemüsebrühe hinzu. Wenn es zu dünn ist, kannst du es mit etwas Speisestärke andicken. Verrühre dazu einen Teelöffel Speisestärke mit etwas kaltem Wasser und gib die Mischung unter Rühren zum Curry. Lass es kurz aufkochen, bis es eindickt.

    Veganes Rotes Thai-Curry mit gebratenem Tofu: Ein Fest für die Sinne

    Dieses Gericht ist ein wahres Fest für die Sinne. Die leuchtenden Farben des Gemüses, der Duft von exotischen Gewürzen, die cremige Konsistenz der Kokosmilch und der würzige Geschmack des Currys – all das macht dieses Gericht zu einem unvergesslichen Erlebnis. Und das Beste daran? Du kannst es ganz ohne schlechtes Gewissen genießen, denn es ist komplett vegan und voller gesunder Zutaten.

    Conclusion for Veganes Rotes Thai-Curry mit gebratenem Tofu

    Dieses Vegane Rote Thai-Curry mit gebratenem Tofu ist ein echtes Highlight, das Geschmack, gesunde Zutaten und einfache Zubereitung vereint. Durch die Verwendung von frischen Zutaten und der Vermeidung von tierischen Produkten wird ein leckeres und ethisch vertretbares Gericht gezaubert. Ob als schnelles Abendessen unter der Woche oder als Highlight für ein besonderes Essen mit Freunden, das Curry überzeugt mit seinem ausgewogenen Aroma und der Vielseitigkeit bei der Wahl der Zutaten. Probiert es aus und lasst euch von der thailändischen Küche verzaubern!

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    Veganes Rotes Thai-Curry mit gebratenem Tofu

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    3.5 from 125 reviews

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    Delicious veganes rotes thai-curry mit gebratenem tofu recipe with detailed instructions and nutritional information.

    • Total Time: 35 minutes
    • Yield: 4 servings 1x

    Ingredients

    Scale
    • 400g fester Tofu, abgetropft und gewürfelt
    • 2 EL Pflanzenöl
    • 1 große Zwiebel, gehackt
    • 2 Knoblauchzehen, gehackt
    • 1 rote Paprika, in Streifen geschnitten
    • 400ml Kokosmilch
    • 2 EL rote Currypaste
    • 1 EL Sojasauce
    • 1 EL Limettensaft
    • 1 TL Ahornsirup (optional)
    • Frischer Koriander, gehackt (zum Garnieren)
    • Reis, zum Servieren

    Instructions

    1. Step 1: Den Tofu würfeln und in einer heißen Pfanne mit 1 EL Pflanzenöl goldbraun anbraten. Aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.
    2. Step 2: Das restliche Öl (1 EL) in derselben Pfanne erhitzen. Zwiebel und Knoblauch darin glasig andünsten.
    3. Step 3: Die Paprika hinzufügen und einige Minuten mitbraten, bis sie etwas weicher ist.
    4. Step 4: Die rote Currypaste hinzufügen und kurz mitbraten (ca. 1 Minute), bis sie duftet.
    5. Step 5: Die Kokosmilch, Sojasauce und den Limettensaft hinzufügen. Alles gut verrühren und aufkochen lassen.
    6. Step 6: Den gebratenen Tofu in die Sauce geben und einige Minuten köcheln lassen, bis er erhitzt ist und die Aromen sich vermischt haben. Mit Ahornsirup abschmecken, falls gewünscht.
    7. Step 7: Mit frischem Koriander garnieren und mit Reis servieren.

    Notes

    • Reste des Currys halten sich im Kühlschrank bis zu 3 Tage in einem luftdichten Behälter.
    • Zum Aufwärmen etwas Wasser oder Kokosmilch hinzufügen, damit es nicht austrocknet.
    • Serviere das Curry mit Basmatireis für einen besonders aromatischen Genuss.
    • Für einen intensiveren Geschmack die Currypaste vor dem Anbraten in etwas Öl anrösten, bis sie ihr volles Aroma entfaltet.
    • Author: Sophia Williams
    • Prep Time: 15 minutes
    • Cook Time: 20 minutes
    • Method: Stovetop
    • Cuisine: American

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    FAQs

    Kann ich das Vegane Rote Thai-Curry mit gebratenem Tofu vorbereiten?

    Absolut! Tatsächlich schmeckt es oft noch besser, wenn die Aromen Zeit haben, sich zu vermischen. Du kannst das Curry gut einen Tag vorher zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Den Tofu würde ich allerdings erst kurz vor dem Servieren anbraten, damit er schön knusprig bleibt. Stell dir vor, du bist ein Curry-Künstler, der seine Leinwand vorbereitet! Ein bisschen Vorbereitung macht das Leben einfacher und das Essen köstlicher. Wer will schon gestresst in der Küche stehen, wenn man auch entspannt genießen kann?

    Welche Gemüsesorten passen gut zu diesem Veganes Rote Thai-Curry mit Tofu?

    Sei kreativ! Paprika in verschiedenen Farben, Brokkoli, Zuckerschoten, Bambussprossen, Karotten oder sogar Ananasstückchen passen hervorragend. Das Curry ist wie ein Chamäleon, es passt sich fast jedem Gemüse an. Experimentiere mit deinen Lieblingssorten und lass deiner Fantasie freien Lauf. Denk daran, Kochen soll Spaß machen, also trau dich, neue Kombinationen auszuprobieren. Wer weiß, vielleicht entdeckst du ja deine neue Lieblingszutat!

    Wie mache ich das Vegane Rote Thai-Curry mit gebratenem Tofu schärfer?

    Wenn du es feurig magst, kannst du mehr rote Currypaste hinzufügen oder eine fein gehackte Chilischote verwenden. Aber Vorsicht, fang lieber klein an und taste dich langsam heran. Du willst ja nicht, dass dir die Ohren qualmen! Eine Prise Chilipulver ist auch eine gute Option. Und denk dran, Milchprodukte wie Kokosmilch mildern die Schärfe etwas ab. Also, sei mutig, aber übertreib es nicht!

    Kann ich anstelle von Tofu auch eine andere Proteinquelle verwenden?

    Klar! Kichererbsen, Linsen oder Tempeh sind großartige Alternativen. Auch Hähnchen oder Rindfleisch (in dünne Streifen geschnitten und angebraten) passen gut, wenn du keine rein pflanzliche Option suchst. Jede Proteinquelle bringt ihren eigenen Geschmack und Textur mit, also wähle einfach, was dir am besten schmeckt. Das Rezept ist flexibel, also keine Scheu, es an deine Vorlieben anzupassen. Und vergiss nicht, Kochen ist ein Abenteuer, also sei experimentierfreudig!

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